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Bei den Vertretern dieser Gruppe handelt es sich um Jagdhunde. Die einzelnen Rassen entwickelten sich entsprechend ihres Einsatzgebiets.

Die Apportierhunde kamen auf, als das Gewehr immer weitere Verbreitung fand und damit eine neue Anforderung auf die Jagdhunde zukam: das vorsichtige Apportieren des geschossenen Wilds, ohne dessen Fell zu beschädigen oder es - der natürlichen Neigung entsprechend - zu zerreißen. Für diesen Zweck wurden Hütehunde wegen ihres umgänglichen Charakters mit den Spaniels gekreuzt.

Die meisten Jagdhunde gehen ohne zu Zögern auch in tieferes oder trübes Wasser; Water-Spaniels wurden jedoch speziell für die Jagd in gewässerreichen Gebieten gezüchtet. Kleinere Jagdhunde wie beispielsweise Cocker Spaniels stöbern auch in dichtem Gestrüpp und Unterholz.

Allen Rassen dieser Kategorie ist ein angeborener Jagdtrieb gemeinsam, der nur durch frühzeitige, konsequente Erziehung kontrolliert werden kann. Idealerweise können die Tiere jedoch unter der Führung eines erfahrenen Jägers ihrem Instinkt nachkommen.

Die FCI unterteilt diese Gruppe in folgende drei Sektionen:


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