Bewegung heißt der größte Freund des Hundes

    Aus Mein-Hund.de

    Der Hund stammt nun mal vom Wolf ab. Ob wir es glauben wollen, oder nicht. Sicher, sieht man sich einen Mops an, der schon nach einem kurzen Sprint schwer atmet und kaum Luft bekommt, ist das nur schwer zu glauben. Die Präzision der Zucht über Jahrzehnte hinweg, hat aus dem einstigen Wolf einen Taschenwolf wie den Chihuahua gezaubert, oder eine französische Bulldogge.

    Unterschiedliche Hunderassen brauchen aber auch auf Interieur und Exterieur abgestimmte Nahrung und auch entsprechende Bewegung. Während der Dackel kein Langstrecken-Sprinter ist, zeigt ein Husky schon eher Ausdauer und Leidenschaft beim Laufen. Wichtig für Hundehalter ist, dass sie sich ausführlich und intensiv mit der Beschaffenheit und den Eigenschaften ihres Hundes auseinandersetzen. Nur so ist ein langes und zufriedenes Leben gemeinsam mit dem Partner Hund möglich.

    Gesunde Ernährung ist das A und O

    Ebenso so wichtig wie viel Bewegung und Auslauf für den Hunde, ist seine richtige Ernährung. Der Verdauungstrakt eines Hundes ist empfindlicher, als viele Hundebesitzer annehmen. Durch die Jahrzehnte lange Zucht spezieller Rassen und Hundetypen, hat sich auch das Verdauungssystem des Hundes verändert.

    Besonders ganz spezielle Rassen, wie Möpse, Bulldoggen und Terrier können ganz erheblich auf falsche Ernährung reagieren. Fütterungsempfehlungen von Tierärzten und Ernährungsexperten sollten deshalb unbedingt eingehalten werden. Um die Verdauung und das Wohlbefinden des Hundes zu fördern, gibt es auch unterschiedliche Produkte aus der Natur, die zusätzlich zugefüttert werden können. Beispielsweise verschiedene Öle, wie das Schwarzkümmelöl. Es kann unter das Hauptfutter beigemengt werden und trägt dazu bei, dass die Verdauung des Hundes verbessert wird, das Fell glänzt und ihm durch das Öl wichtige Vitamine zugeführt werden. Unter schwarzkuemmeloel360.net/fuer-hunde.html findet man übrigens jede Menge Tipps und Ratschläge bezüglich der Fütterung bzw. Beimischung von Schwarzkümmel-Öl.

    Bewegung, aber wie viel?

    Der Hund ist ein Lauftier. Tägliche Spaziergänge sind also Pflicht für jeden Hundehalter. Spazieren gehen ist vollkommen richtig, das Schritttempo sollte der Hundegröße und Laufbereitschaft des Hundes allerdings angepasst sein. Ein sportliches Tempo macht einem noch jungen Hund zunächst nichts aus. Er kann prima mithalten, solange man ihm gönnt, hier und da mal Bekanntschaften zu machen, oder zu schnüffeln und eine Runde durch den Bach laufen zu können. Hauptsache der Vierbeiner hat Spaß und kann sich nach Belieben austoben. So ist Er ausgeglichen und zufrieden, das wirkt sich positiv auf das Sozialverhalten mit Artgenossen und seinem Besitzer nebst Umgebung aus.

    Der Hund ist kein Sportgerät oder Fitnessbegleiter

    Immer wieder sieht man Fahrradfahrer, die Hunde angeleint mit sich führen. Hunde mit einer Schulterhöhe von rund 45 Zentimetern können bei gemäßigtem Tempo relativ gut mithalten. Allerdings sollte man sich als Hundehalter überlegen, welchen Sinn das Mitführen des Hundes am Fahrrad hat. Für den Hund bedeutet das in erster Linie Stress. Er kann weder seinen natürlichen Instinkten nachgehen, wie das Schnuppern an Sträuchern und Bäumen, das Lesen der Visitenkarten seiner Vorgänger, noch kann er mit seiner Duftnote markieren. Geschweige denn, sein Geschäft verrichten.

    Sicherlich ist der Hund ein Lauftier, aber unangeleint würde er entscheiden, wie viel ihm gut tut, und wo die Grenze des Möglichen für ihn ist. Nur sehr selten zeigt ein angeleinter Hund am Fahrrad deutlich, dass er nicht mehr kann und will. Denn natürlich folgt er seinem Herrchen und wenn es sein muss auch bis zur Erschöpfung. Der Ausspruch "der will ja laufen", ist demnach nicht folgerichtig, denn kein Hund verlässt gerne sein Rudel, bzw. seine Besitzer.


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