Das richtige Futter hängt auch von der Größe des Hundes ab

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    Das richtige Hundefutter ist alles andere als einfach zu finden. So gibt es für fast jeden Typ Hund (agil und quirlig, sportlich, träge, Allergiker, Nierenkranke usw.) ein spezielles Futter. Doch auch das Futter für kleine und große Hunde unterscheidet sich. Bei manchen Herstellern unterscheidet man hier nur zwischen der Größe der Futterbocken beim Trockenfutter, so dass kleine Rassen sehr kleine Bröckchen bekommen und große Rassen im Gegenzug größere Pellets erhalten. Sinnvoller ist es allerdings, die Zusammensetzung des Hundefutters genauer zu betrachten. So sollten große Hunde ein Futter erhalten, das Nährstoffe enthält, welches die Gelenke schützt. Denn gerade bei sehr großen Hunden sind durch die Größe und das Gewicht die Gelenke wesentlich stärker beansprucht, als bei kleinen Hunden.

    Vorsicht bei jungen Hunden

    Jeder, der sich ein wenig mit der Thematik Hundefutter und Hundeernährung auseinander setzt, wird wissen, dass das erste Lebensjahr das wichtigste im Hundeleben ist. Wer jetzt ein falsches Futter wählt, kann damit langfristig die Gesundheit seines Hundes entscheidend beeinflussen.

    Das heißt, dass zu wenige Nährstoffe in den ersten Lebensmonaten für ein nicht ausreichendes Knochen- und Muskelwachstum verantwortlich sind. Aber auch überdosierte Nährstoffe sind nicht gesund. Der Überschuss kann dazu führen, dass die Muskeln zu schnell wachsen und dadurch das Skelett dauerhaft geschädigt wird.

    Vorsicht auch im Alter

    Ebenfalls findet sich im Handel spezielles Seniorenfutter. Dieses wird ab einem Alter von sechs bis sieben Jahren empfohlen, dabei ist eine solche Pauschalaussage nicht viel Wert. Große Hunde altern schneller, auch wenn sie erst später ausgewachsen sind. Deshalb benötigen sie früher ein Seniorenfutter, welches eine verringerte Energiezufuhr mit sich bringt. Kleine Hunde bleiben oft bis ins hohe Alter sehr agil, sie mit energiereduziertem Seniorenfutter zu versorgen, kann deshalb schnell problematisch werden.

    Ideal ist es im Zweifel einen Fachmann zu befragen. Auch ein genaues Beobachten des Tiers ist von entscheidender Bedeutung. Daran lässt sich erkennen, ob der beste Freund des Menschen noch agil und jugendlich auftritt oder doch schon eher seine Ruhe haben will.

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