Die Verbindung von Beruf und Hund

    Aus Mein-Hund.de

    Häufig ist die berufliche Tätigkeit einer der Hauptgründe, weshalb sich manche Menschen doch keinen Hund kaufen. Doch mit einigen Tipps ist es möglich, den Alltag auch auf diese Weise zu meistern und dabei in den Genuss besonderer Vorteile zu kommen. Ideal ist es hierbei, wenn der Hund mit zur Arbeit genommen werden kann. Doch diese Chance bietet sich längst nicht immer.

    Der Hund bei der Arbeit

    Während es für die meisten Hunde ausreichend ist, am Tag zwei lange Spaziergänge zu genießen, sollte das Tier aus anderen Gründen nicht zuhause gelassen werden. Denn dort fehlt dem Vierbeiner die Aufmerksamkeit, die es sonst in seinem natürlichen Rudel bekommen würde. Die Folge davon können zum Beispiel psychische Störungen sein, auf die auch im Fressnapf Ratgeber ausgiebig verwiesen wird. Länger als vier bis sechs Stunden sollte der Hund daher nicht allein im Haus verbringen. Ansonsten wird der Bewegungsdrang des Tieres zu groß, was nicht gut für die weitere Entwicklung wäre. Wer Glück hat, darf das Haustier sogar mit zur Arbeit bringen, wobei es hierzu keine feste gesetzliche Regelung gibt. Die wichtigste Voraussetzung wäre hierfür, dass der Hund sehr gut erzogen und stubenrein ist und damit keinerlei Störungen auftreten.

    Der regelmäßige Ausgleich

    Im besten Fall ist es also möglich, den Hund während der eigenen Arbeitszeit weiterzugeben. Vorteilhaft kann es beispielsweise sein, wenn die eigenen Kinder oder der Ehepartner in den freien Stunden immer wieder auf das neue Mitglied in der Familie achten. Damit das Tier nicht den gesamten Mittag schlafend in einer Ecke zu verbringen braucht, können bereits kurze aber intensive Spieleinheiten und spezieller Hundesport für Abwechslung sorgen. Als Teil der arbeitenden Bevölkerung kann ein Hund aber auch für Entspannung sorgen. Denn der tägliche Spaziergang lässt sich dann trotz des eigenen Schweinehundes und dem großen Stress auf der Arbeit nicht verschieben. Dadurch entsteht eine freie Zeit, in der es täglich möglich ist, sich neu zu besinnen und zu neuen Kräften zu finden. Durch die Bewegung an der frischen Luft kommt auch der Kreislauf neu in Schwung, was später zu einer noch besseren Konzentration führen kann.

    Fazit

    Vor der Anschaffung eines Hundes gilt es zu überprüfen, ob im Alltag wirklich die dafür notwendigen zeitlichen Reserven zur Verfügung stehen. Ist dies der Fall, so steht dem gesamten Projekt wahrhaftig nichts mehr im Wege. Gleichzeitig kann so auch perfekt für das Wohl des Tieres gesorgt werden, welches ja ebenso im Vordergrund stehen sollte.


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