Hundefutter - die Qual der Wahl

    Aus Mein-Hund.de

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    Das tägliche Brot für den Hund ist natürlich das Hundefutter. Doch genau hier stellt sich vielen Haltern die Frage, welches Futter wohl das Richtige ist. Die Auswahl ist riesig.

    Die grundlegenden Futtersorten Trockenfutter und Nassfutter sind in jedem Zooladen, ja sogar im Supermarkt, in riesiger Auswahl zu finden. Da gibt es spezielle Futtersorten für

    • Senioren,
    • Welpen,
    • aktive Hunde,
    • sensible Hunde, die viele Inhaltsstoffe nicht vertragen,
    • Diätfutter und vieles mehr.

    Hinzu kommen noch verschiedene Geschmacksrichtungen und Co. Beide Futtersorten erscheinen bequem – sie können beim Wocheneinkauf mitgenommen werden und müssen nur noch in den Napf gefüllt werden. Konservierungsstoffe, die für die lange Haltbarkeit sorgen, Geschmacksverstärker und ähnliche Inhaltsstoffe, die längst von unserem Speiseplan gestrichen sind, sind im konventionellen Hundefutter jedoch enthalten. Deshalb gehen immer mehr Menschen ab von dieser Fütterungsmethode.

    Barfen – eine Kunst, die nur schwer in den Alltag zu integrieren ist

    Aus diesen Gründen wird das Barfen bei Hundefreunden zunehmend beliebter. Aber auch hier gibt es Schwierigkeiten: Rindfleisch und Fleisch von Wiederkäuern ist okay. Hühnerfleisch kann Salmonellen enthalten, Schweinefleisch ist roh extrem gefährlich für Hunde, da es den Aujeszkyschen Virus enthalten kann. In Tiefkühlprodukten zum Barfen wird oft billige Speiseröhre vom Rind verarbeitet. An dieser hängt jedoch die Schilddrüse, so dass der Hund durch eine verstärkte Fütterung damit selbst an Schilddrüsenerkrankungen leiden kann.

    Zudem können die falschen Knochen (Geflügel) splittern und somit Risse im Magen und Darm verursachen, die gefährlich werden können. Teure Mineralstoffe in pulverisierter Form müssen zugegeben werden, um eine ausgewogene Ernährung zu erreichen. All das ist im Alltag kaum realisierbar.

    Hundefutter abgestimmt auf den eigenen Vierbeiner

    Allerdings kann man sich auch Hundefutter abgestimmt auf den eigenen Vierbeiner zusammenstellen lassen – ohne Konservierungsstoffe oder unbekannte Inhaltsstoffe. Auf einigen Internetportalen für Hundefutter wählt der Kunde aus, zu welcher Rasse sein Hund gehört und gibt außerdem Gewicht und Aktivität des Tieres an. Auf diese Daten aufbauend, werden die Zutaten für den Vierbeiner individuell zusammengestellt. Zusätzlich kann der Kunde auch noch bis zu zwei ergänzende funktionale Inhaltsstoffe auswählen. Auch Allergien lassen sich so einfach in den Griff bekommen, indem auf die allergenen Stoffe bewusst verzichtet wird. Zudem gibt es Tagesverpackungen für das Futter, so dass das lästige Abwiegen der täglichen Futterration entfallen kann. Gut geeignet sind diese Verpackungen auch für unterwegs, etwa auf Reisen.

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