Urlaub mit Hund - das Ziel ist entscheidend

    Aus Mein-Hund.de

    Im Urlaub entspannt man, erholt sich vom stressigen Alltag und kann endlich einmal abschalten. Doch was ist mit dem besten Freund des Menschen? Kann und soll der eigene Hund mit in den Urlaub? Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass fast jeder zweite Hundehalter mit seinem vierbeinigen Gefährten in den Urlaub fährt. Doch was machen die anderen Tiere? Sie lassen sich nochmals in zwei Gruppen einteilen. Echte Familienmitglieder, die nicht mit in den Urlaub kommen können, dürfen sich in einem Hundehotel wohlfühlen. Weniger verantwortungsbewusste Hundehalter entledigen sich ihrer Tiere dagegen oft durchs Aussetzen oder bringen sie ins Tierheim.

    Kann der Hund mit?

    Wer sich keine der beiden Varianten vorstellen kann und will, wer der Meinung ist, dass ein Urlaub ohne Hund keine echte Erholung bietet, der kann seinen besten Freund auch mitnehmen. Allerdings sollten dafür ein paar Dinge bedacht werden.

    Die Unterkunft

    Zunächst muss man wissen, dass sich der Urlaub mit Hund nicht auf den letzten Drücker arrangieren lässt. Obwohl mittlerweile viele Hotels, Ferienhäuser und –wohnungen Hunde erlauben, sind diese doch oft schon lange im Voraus ausgebucht. Deshalb gilt hier einmal mehr – der frühe Vogel fängt den Wurm. Da ohnehin oft schon frühzeitig die Urlaubsplanung fürs ganze Jahr beim Arbeitgeber eingereicht werden muss, steht der Termin sowieso. Dann kann auch direkt nach der Urlaubsgenehmigung mit der Suche nach der passenden Unterkunft begonnen werden.

    Wichtig ist für Hundehalter dabei oft, dass Hunde nicht nur erlaubt, sondern willkommen sind. Dafür bieten sich zum Beispiel Ferienhäuser auf einem Naturgrundstück an. Dieses ist extra nicht schick wie ein Garten gestaltet, sondern besteht zum Großteil aus Wiese und Bäumen. Es gibt allerdings auch Ferienhäuser, in denen Hunde erlaubt sind, die aber einen gepflegten Garten aufweisen. Mitunter wird dann verboten, den Hund auf dem Grundstück frei laufen zu lassen. Bei einem solchen Haus kommt aber keine rechte Urlaubsstimmung auf. Auf der anderen Seite lassen sich Häuser finden, die fernab von Nachbarn aufgestellt sind, so dass das Bellen des Hundes niemanden stört, auf deren Grundstück ein Hundepool vorhanden ist oder gar reichlich Hundespielzeug. Auch Hundekörbchen sind oft mit vorhanden und teilweise wird den tierischen Urlaubsbegleitern sogar ein eigener Willkommensgruß in Form von Leckerchen geboten.

    Das Reiseziel

    Wichtig ist auch die Wahl des richtigen Reiseziels. Während ein Urlaub in den Bergen, wo viele Wanderwege geboten werden, für den Hund besonders geeignet erscheint, kann auch der Urlaub am Meer mit Hund Freude bereiten. Hierbei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass sich in der Nähe ausgewiesene Hundestrände finden lassen, damit der Tobespaß am Strand nicht zu kurz kommt. Allzu heiße Urlaubsziele sind dagegen für die Vierbeiner weniger geeignet. Etwas Rücksicht sollte man also schon nehmen.

    Die Reiseart

    Schlussendlich muss man sich noch für eine Art des Reisens entscheiden. Flugzeug, Schiff, Bahn, Bus oder Auto – in Frage kommen viele Reisearten. Für den Hund am entspanntesten ist die Fahrt im Auto. Dieses ist er von Ausflügen bereits gewohnt und es herrscht kein Maulkorbzwang. In Bus und Bahn muss der Maulkorb dagegen oft getragen werden, häufig muss der Hund sogar in einem Transportkorb untergebracht werden. Mit dem Flieger ist die Reise für den Hund sehr anstrengend, wird er doch meist im Frachtraum untergebracht, fernab von Herrchen und Frauchen.


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