Wasserraten aufgepasst: Die Gefahr vom erfrischenden Nass

    Aus Mein-Hund.de

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    Wer eine echte Wasserratte, pardon einen Wasserhund, als treuen Begleiter an seiner Seite hat, kennt das Problem. Keine Pfütze, kein Bach, kein See ist vor ihm sicher, auch wenn es eigentlich viel zu kalt ist.

    Spätestens bei Temperaturen um zehn Grad Celsius sollten Halter Obacht geben und ihren treuen Gefährten nicht mehr ins kühle Nass springen lassen.

    Wer am See oder Bach vorbei kommt, sollte seinen Hund besser anleinen, damit geht man jeder Gefahr aus dem Weg. Denn wenn die Hunde noch bei so kühlen Temperaturen ins Wasser springen, dann können sie schnell krank werden.

    Blasenentzündung kommt häufig vor

    Der Hund, der bei niedrigen Temperaturen ins Wasser springt, läuft Gefahr, sich eine Blasenentzündung einzufangen. Die Behandlung ist dann oft aufwändig, häufig müssen entsprechende Medikamente gespritzt werden, im Abstand von einigen Tagen jeweils einmal. Der ständige Gang zum Tierarzt ist dabei für Mensch und Hund gleichermaßen belastend.

    Die Schmerzen beim Wasserlassen müssen wohl nicht extra erwähnt werden und mitunter merkt der Hund nicht einmal, dass er Urin verliert. Dann kommt es oft zu Unsauberkeit und die ist für Hund und Halter ebenfalls alles andere, als angenehm. Deshalb ist Vorbeugen in dieser Jahreszeit in jedem Fall besser, als aufwändige Nachsorge betreiben zu müssen.


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