Welpen brauchen besonders viel Aufmerksamkeit

    Aus Mein-Hund.de

    Eine schöne Vorstellung. Schon immer davon geträumt, sich einen kleinen Hund anzuschaffen? Nun ist der Tag gekommen. Alle Vorbereitungen sind erledigt, das Körbchen und der Fressnapf warten schon auf den Familiennachwuchs. Schnell kann aus diesem schönen Ereignis schon nach wenigen Wochen oder Tagen ein Alptraum werden.

    Der Hund ist noch immer nicht stubenrein, er zerpflückt mit seinen kleinen Zähnen alles, was ihm in die Quere kommt, springt jeden an, der auf ihn zukommt und will nicht an der Leine Gassi gehen. Ob Welpe odder erwachsener Hund, mit der richtigen Erziehung und Aufmerksamkeit wird aus dem wilden "Wolf" ein zahmes Lamm. Gewusst wie, ist hier die Frage!

    Welpen sind wie Kinder - immer auf er Jagd nach neuen Erlebnissen

    Kleine Hunde kann man durchaus mit Kleinkindern vergleichen. Sobald die Vierbeiner sicher laufen können wird aus der Wohnung ein Abenteuerspielplatz der in ihren Augen eigens nur dafür geschaffen ist, zu toben, zu erkunden und manchmal eben auch, um etwas auszutesten. Sind es bei Kindern eher verbotene Lebensmittel, Schubladen und Herdplatten, so ist es bei Hundewelpen der Hausschuh, das Lieblingskissen oder die Einkaufstasche. Zerstört wird, um zu testen. Wie schmeckt was, was taugt zum Spielen und Toben und wie stark bin ich? Schon hier kann man wunderbar vorgreifen und alles, was sich Zerkauen und zerstören lässt, in Sicherheit zu bringen.

    Damit der Spieldrang aber dennoch ausgelebt werden kann, gibt man Kindern und auch Hunden das passende Spielzeug. Für Welpen (wie für Kleinkinder) sollten allerdings nur speziell für sie taugliche Spielzeuge gekauft werden, damit jegliche Verletzungsgefahr ausgeschlossen werden kann. Eine Hundespielzeug Erstausstattung kann da schon enorm weiter helfen. Hierding enthalten sind stets die wichtigsten Utensilien für das Welpenspiel.

    Erwachsen Hunde brauche eine längere Eingewöhnungsphase

    Wer sich einen schon ausgewachsenen Hund anschafft, sollte sich Zeit nehmen. Für jeden Hund, der schon ein Vorleben aufweist, ist die Umstellung zum neuen Besitzer zunächst ein kleiner Weltuntergang. Je nach Beschaffenheit und Interieur des Tieres, kann die Eingewöhnungsphase sehr lange andauern. Hier sind Geduld und Zeit das Sinnvollste, was man dem Tier geben kann.

    Vertrauen aufbauen dauert und ist der Bann einmal gebrochen, hat man einen treuen Partner an seiner Seite. Mit Leckerchen und anderen Schmankerln, kann man den ein oder anderen Hund schon einmal eher aus der Reserve locken. Auch Gewohnheiten des Tieres, wie das Gassigehen an sich oder wann und wie er am liebsten schläft. Was frisst er besonders gerne und wie reagiert er, wenn Besuch vor der Türe steht?

    All das sind gewichtige Fragen, die Zeit benötigen, um beantwortet zu werden. Ob aisgewwachsene Hunde oder Welpen spielt hierbei eine untergeordnete Rolle. Denn auch Welpen müssen "gelesen" werden, um sie besser zu verstehen.

    Die wichtigsten Utensilien für die Anschaffung eines Hundes sind unter anderem:

    1. Das passen Körbchen mit der richtigen Unterlage. Gepolsterte Auflagen sind sinnvoll. Bei Welpen sollte man allerdings auf die Füllung der jeweiligen Kissen und Auflagen achten und ob die Nähte gut schließen...
    2. Der Futternapf sollte der Größe des Tieres angepasst sein. Zu kleine Futternäpfe stören beim Fressen und zudem liegt die Hälfte ständig neben dem Napf.
    3. Das Futter sollte ausgewogen und möglichst genau nach der Mengenangabe des Herstellers angeboten werden. Unverträglichkeiten können vermieden werden, wenn man auf Zusätze wie Aromastoffe, Konservierungsstoffe und Farbstoffe verzichtet. Bei erwachsenen Hunden ist eine Fütterung am Morgen und am Abend empfehlenswert. Wichtig: Darauf achten, dass man nicht direkt nach der Fütterung Gassi geht (Magendrehungen!).
    4. Grundsätzlich sollte täglich frisches Wasser zur Verfügung stehen. Vor allem dann, wenn sehr viel Trockenfutter gefüttert wird.
    5. Halsband, Hundegeschirr und Leine absolut passen kaufen und anlegen.
    6. Wer viel mit dem Hund im Auto unterwegs ist, sollte sich entweder einen Hundezwinger fürs Auto anschaffen, oder bei kleinem Platz im Auto ein Hundegitter besorgen.


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